Ja, das liest man allerorts in diesen Tagen, und das betrifft ja leider auch unsere sonntägliche Jazz-Jam-Session. Daher hier zumindest ein paar Erinnerungen von vergangenen, besseren Tagen:
Autor: Zoran Cvetkovic
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Jazz In The Castle 2019
Auch in diesem Jahr ist es Alfred Kramer wieder gelungen, ein hervorragendes Programm im Rahmen des „Jazz In The Castle“-Workshops und -Festivals zusammenzustellen. Hier ein paar Impressionen:
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Nach A kommt B – und manchmal auch andersrum
Im Rahmen des Open-Air-Festivals der Lothringer Strasse bin ich gebeten worden, ein neues Bandprojekt um den Aachener Gitarristen Klaus Dalluhn zu fotografieren. „Neko“ nennt sich die Band um die aus Berlin stammende Frontfrau. Nicht wirklich Jazz, eher ein gutes Singer-Songwriter-Programm mit teilweise deutschen Texten. Nach B kommt also A.
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Jans coole Band
Seit ein paar Monaten kenne ich nun den Jan, der gelegentlich mit seiner Trompete zur Jam Session im Fanz erscheint. An einem Mittwochabend nutzte er die offene Bühne und trat mit seiner wirklich coolen Band auf: Big fun – sowohl zum Hören als auch zum Bildermachen. Danke, Jan und coole Band!
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Mikas Allstars beim September Special Aachen
Ein gutes Konzert zu geniessen, ist immer toll – und heute war ja Sonntag, der dient ja schon rein gesetzlich der Erbauung. Danke, Mika Ernst, für die coole Show und das Am-Leben-Halten dieser grossen und grossartigen Band!
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Jazz In The Castle 2018
Zum zweiten Mal schreibe ich nun hier über eine glückliche Fügung. Im Jahre 2009 hatte ich das Glück, den Jazz-Schlagzeuger Alfred Kramer (CH/IT) kennenzulernen. Über die Jahre ergab sich ein intensiver künstlerischer Austausch. „Jazz In The Castle“ nennt Alfred sein Projekt, an dem ich nun zum dritten Mal mit Gitarre und Linse teilhaben durfte. Nicht nur, dass Alfred innerhalb einer Woche ganze 6 Konzerte organisiert, er gibt uns überwiegend Amateuren auch die Gelegenheit, mit den Künstlern gemeinsam in seinem „Castello“ zu proben und so unsere musikalischen Fähigkeiten zu erweitern. Ein Danke in Bildern an alle Beteiligten: Scott Hamilton (ts), Anthony Pinciotti (dr), Matt Renzi (ts), Paolo Birro (pno/dr), Marco Micheli (b), Lorenzo Conte (b), Martien Oster (git), Luca Boscagin (git), Christoph Sprenger (b), Matteo Alfonso (pno) und Piero Odorici (ts).
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Die älteste Session der Stadt
Manchmal muss man Glück haben: Seit über 20 Jahren gibt es sie – die offene Jazz-Jamsession um Gerd Breuer (dr) und Bernd Kistemann (b) hier in Aachen.
Viele Musiker haben hier in all diesen Jahren den Ein- oder Wiedereinstieg in den Jazz mit seiner Session-Tradition gefunden. Auch ich erinnere mich gerne daran zurück, wie kollegial und freundlich Gerd, Bernd und damals noch Thomas Bernd meine ersten zittrigen Schritte auf die Bühne begleitet hatten. Ein Danke an Euch – hier mit ein paar Eindrücken vom gestrigen Abend mit Thomas Nordhausen (g).
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Der Tabla-Virtuose
Arup Sen Gupta gilt über die Grenzen Deutschlands hinaus als einer der Meister des traditionellen indischen Instruments. Zusammen mit dem US-amerikanischen Sitar-Virtuosen Josh Feinberg war er im sympathischen Atelier 21 zu hören. Das Konzert entstand durch eine Zusammenarbeit des Galeristen mit der Deutsch-Indischen Gesellschaft. Auch wenn es kein Jazz ist: hier ein paar Impressionen vom Konzert.